So entstehen Gerüchte…

Hallihallo ihr Lieben,

da habe ich doch tatsächlich den ersten Geburtstag meines Blogs verpasst. Die Master-Arbeit musste fertig werden und sonst das Leben an sich  wollte auch mal wieder mehr Aufmerksamkeit von mir.

Während dem Schreiben meiner Master-Thesis habe ich mal mehr oder weniger nach Slow Carb gegessen  und die letzten beiden Wochen war ich wieder komplett raus. Aber am vergangenen Wochenende hat meine Mama ihren Geburtstag gefeiert und da wurde mir mal wieder schlagartig bewusst, dass ich was machen muss. Ganz liebe Freunde von meinen Eltern haben mich gefragt, ob ich schwanger wäre… Aber dem ist halt nicht so, also muss der Bauch weg und so entstehen in der Regel Gerüchte. Des Weiteren stehen die Bewerbungen an und momentan habe ich nur eine ordentliche Jeans, die mir passt. Ihr seht: es wird Zeit!!

Zur Zeit bin ich gewichtsmäßig wieder an dem Stand vom letzten Jahr zu Beginn meines Blogs. Aber mir geht es gesundheitlich deutlich besser. Dieses Jahr bin ich ohne jegliches Training den IronScout mitgelaufen und habe ihn bis zum Schluss durchgehalten. Und Herr O. musste zwischendrin aufgeben 😉
Der IronScout ist eine Pfadfinder-Veranstaltung, die ein mal im Jahr statt findet. Man hat 22h Zeit verschiedene Stationen anzulaufen und Punkte zu sammeln. Läuft mal alle Stationen an, so kommt man auf eine Strecke von um die 100km. Meine Gruppe war eine der  drei Gruppen aus unserem Stamm und wir haben den 60.Platz von 129 bewerteten Teams gemacht. Dazu sind wir 21h50min unterwegs gewesen und haben 53.1Streckenkilometer hinter uns gebracht. Mit den Höhenmetern werden es 68 Leistungskilometer gewesen sein. Danach war ich dann erst mal krank und zu nichts zu gebrauchen :-). Aber die Pläne für nächstes Jahr werden schon gemacht…

Liebe Grüße eure
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Schnabelina-Bag S

Nach dem ich vergangenes Jahr schon auf den Blog von Rosi (schnabelina.blogpost.de) gestoßen bin, habe ich ja schon am Sew-Along der Schnabelina-HipBag teilgenommen.
Seit Beginn der Master-Arbeit schleiche ich nun um das Schnittmuster der Schnabelina-Bag rum und überlege welche Tasche ich mir da nähen könnte. Die Tasche gibt es insgesamt in vier verschiedenen Größen. Ich habe mich dann für die S entschieden, da hier gerade so noch ein Ordner reinpasst, d.h. in meinem Fall eine Zeitschrift und sie immer noch recht klein ist.

Nun ist die Master-Thesis in ihren letzten Zügen. Mein Betreuer liest gerade Korrektur und ich habe Zeit. Zugeschnitten habe ich immer mal wieder, wenn die Luft bei der Recherche oder dem Schreiben der MT raus war. Das Außenmaterial ist mal wieder, wie bei der HipBag, der Kohlenstoff. Den Stoff für das Innenleben habe ich im Stoffladen in Hachenburg (da waren wir auf Zeltlager) gekauft… Also ihr seht, eine Pfadfinder-Tasche 😉
IMG_3035Nach dem der Zuschnitt fertig war konnte ich es nicht abwarten und habe drauf losgenäht. Leider gibt es keine Bilder aus dem Entstehungsprozess, aber ich zeige euch gerne die fertige Tasche.
IMG_3047Entstanden ist eine wunderschön bunte, aber doch dezente Tasche mit Schultergurt und Zip-it-Seitenteil zum Vergrößern der Tasche nach Bedarf. Ich liebe sie und sie ist seit der Fertigstellung jeden Tag im Einsatz. Sie sieht nicht zu groß aus, aber es geht unwahrscheinlich viel rein. Und dadurch, dass ich sie mit Kohlenstoff genäht habe, ist sie auch noch wasserdicht.

Liebe Grüße eure
Bildschirmfoto 2014-10-23 um 10.42.08

Sommerlager und die Folgen für die Waage

Ende Juli, Anfang August waren wir mit den Pfadfindern auf Zeltlager. Bis dahin war ich auch konform unterwegs, aber auf dem Lager habe ich mir trotz Küchenverantwortlichkeit keine Extrawürste gekocht. Erklärt das mal den Kinder, warum du jetzt das isst was du gerne magst und sie das essen müssen was alle essen….

In der Woche danach habe ich den Einstieg nicht wirklich gefunden und habe darauf losgeschlemmt. Bei mir ist immer das Problem, dass es dann kein Halten gibt und ich einfach das esse auf das ich Lust habe… Die Waage hat entsprechend gereizt reagiert.

Seit 10. August habe ich mich dann wieder nach den Slow Carb-Regeln ernährt, einen furchtbaren Zuckerentzug inkl. Heulattaken durchgestanden und trotz allem hat sich mein Lebensgefühl schon in dieser kurzen Zeit verbessert.

Morgen habe ich ein 2. Vorstellungsgespräch für meinen Traumjob und meine Master-Arbeit ist auch im Werden.

Also, ihr seht, hier geht es drunter und drüber… Deswegen nicht wundern, wenn ich mich länger mal nicht melde.

SchnabelinaHipBag-SewAlong

blogSew-Along Buttonklein

In den vergangenen Wochen hat Rosie von schnabeline.blogspot.de immer mal wieder ihre genähten Hüfttaschen gepostet. Als es dann darum ging beim SewAlong mitzumachen habe ich nicht lange gefackelt… nur irgendwie habe ich den Startschuss verpasst. 🙂

Am Montag (Tag 1) stellte ich dann fest, dass mir ein Großteil der Materialien fehlt bzw. der Stoff, den ich verwenden würde nicht so einfach aufzutreiben ist. Also erst mal den Schnitt zugeschnitten und dann im Internet die fehlenden Dinge bestellt.

Tag 2: Ahhh. Meine Sachen kommen morgen, da kann ich dann starten. Heute die ersten Teile für die Innenseiten zugeschnitten. Für die Außenseite möchte ich Kohtenstoff verwenden, der sich schon in der Post befindet.

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Tag 3: Endlich kann ich richtig loslegen. Erst mal habe ich noch den Reißverschluss in die Vorderseite der Haupttasche eingenäht (war eigentlich an Tag 2 dran…). Und dann habe ich mich an die aufgesetzte Tasche gemacht. Da ich nicht schon wieder einen Reißverschluss einbauen wollte, habe ich eine Klappentasche mit dem Schnitt der Paspeltasche, aber ohne Paspel zusammen gebaut.

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Heute (Tag 4) habe ich dann die Innentasche in die Rückseite der Haupttasche eingesetzt.
Ich freu mich schon total auf morgen, wenn sie dann fertig ist und ich sie direkt ausführen kann 🙂

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Update: Freitag, der 4. Juli
Mancherorts wir heute die Unabhängigkeit gefeiert, ich aber feier, dass meine SchnabelinaHipBag fertig ist…

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